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	<title>Mayers Notizblog</title>
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		<title>Das Dings da links</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Menschen, die hier häufiger vorbeikommen, haben den Unterschied vermutlich schon bemerkt: Die Links in Form kleiner Grafiken zu den übrigen Plattformen, auf denen sich der Mayer tummelt, sind aus der rechten Seitenleiste verschwunden. Dafür gibt es jetzt links dieses Dings, das sich ein wenig &#8220;reindrängt&#8221;, sobald man mit der Maus drüberfährt. Das ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menschen, die hier häufiger vorbeikommen, haben den Unterschied vermutlich schon bemerkt: Die Links in Form kleiner Grafiken zu den übrigen Plattformen, auf denen sich der Mayer tummelt, sind aus der rechten Seitenleiste verschwunden. Dafür gibt es jetzt links dieses Dings, das sich ein wenig &#8220;reindrängt&#8221;, sobald man mit der Maus drüberfährt. Das ist der technische Unterschied, der wäre aber nicht extra des Schreibens wert. Inhaltlich hat sich einiges geändert.</p>
<p>Facebook ist Geschichte. Ich lasse meinen Account dort veröden, er dient nur noch dazu, dass jemand, der dort mit mir befreundet ist, sich die Kontaktinfos von meiner Seite holen kann. In ein paar Monaten mach&#8217; ich das Ding ganz platt. Diese neue Chronik, der Datenschutz, da gibt es viele Dinge, die mir nicht gefallen. Twitter ist nur noch Twitter in Zukunft, da werde ich keine anderen Dienste mehr aggregieren. Bislang liefen dort die Links zu neuen Blogbeiträgen ebenso auf, wie meine Songs, die ich auf Blip.fm angehört habe. Ist Geschichte und wenn Twitter mit Länderfiltern und ähnlichen Zensur-Unfug weitermacht, dann werde ich auch diesen Account eines Tages abschalten.</p>
<p>Neu ist dafür mein <a href="http://mayers.soup.io/">Suppentopf</a>, also der Soup.io  Account, ein Dienst, der dazu da ist andere Quellen zusammenzuführen und mit eigenen Beiträgen (die übrigens astrein vordefinierte Kategorien haben) angereichert werden kann. Das Ding ist toll gemacht und auch wenn die Länderkennzeichnung &#8220;io&#8221; auf das British Indian Ocean Territory hinweist, so sitzt die Betreiberfirma doch in Wien und unterliegt damit europäischem Recht, das ist mir im Zweifel immer noch lieber&#8230;</p>
<p>Hier noch ein kleiner Überblick was jetzt hinter den einzelnen Symbolen zu finden ist:</p>
<ul>
<li>RSS &#8211; der Feed dieser Seite</li>
<li>Google+ &#8211; bislang kaum genutzt, das kann sich aber ändern, wenn der &#8220;Traffic&#8221; dort zunimmt</li>
<li>Friend Feed &#8211; der Feed dieser Seite plus Twitter</li>
<li>Twitter &#8211; nur Twitter</li>
<li>Soup &#8211; der Feed dieser Seite, Twitter, Blip.fm, Last.fm und eigene Beiträge. Letzteres hauptsächlich Fotos und Links zu Seiten, die mir gefallen.</li>
</ul>
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		<title>Sichere E-Mails</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist ein Artikel, der sich ausschliesslich an Menschen wendet, die mit mir befreundet bzw. persönlich bekannt sind. Da die Dreistigkeiten bei den Themen Datenschutz, Spam, Attacken und Überwachung immer größer werden, habe ich beschlossen eine vertrauliche Mailadresse einzurichten, die nur per Verschlüsselung arbeitet.  Wer also eine ebenfalls eine derartige Mailadresse verwendet  und mit mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ein Artikel, der sich <strong>ausschliesslich</strong> an Menschen wendet, die mit mir befreundet bzw. persönlich bekannt sind. Da die Dreistigkeiten bei den Themen Datenschutz, Spam, Attacken und Überwachung immer größer werden, habe ich beschlossen eine vertrauliche Mailadresse einzurichten, die nur per Verschlüsselung arbeitet.  Wer also eine ebenfalls eine derartige Mailadresse verwendet  und mit mir seinen Schlüssel tauschen möchte, der kann sich bei mir diesbezüglich über das Kontaktformular melden.</p>
<p>Einfach sichere Mailadresse reinschreiben, Fingerprint (sieht z.B. so aus: 12FC 6735 &#8230;)  mit reinkleben und ich sende dann den öffentlichen Teil meines Schlüssels. Im Gegenzug bekomme ich von Dir Deinen öffentlichen Schlüssel und in Zukunft kann niemand mehr unsere Mails mitlesen.</p>
<p>Klingt paranoid? Mag sein, ist es aber nicht! Du versendest ja auch nicht nur Postkarten, sondern ggf. einen Brief im zugeklebten Kuvert. Oder sogar mal ein Einschreiben!</p>
<p>Zum Verständnis habe ich hier noch eine kleine Linksammlung:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.zdnet.de/magazin/39200139/mitleser-unerwuenscht-e-mails-sicher-verschluesseln.htm" target="_blank">E-Mails sicher verschlüsseln</a></li>
<li><a href="http://www.gpg4win.de/" target="_blank">GPG für Windows</a></li>
<li><a href="http://www.wer-weiss-was.de/theme14/article6466213.html" target="_blank">Wer kann unverschlüsselte E-Mails lesen?</a></li>
</ul>
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		<title>Mandelentzündung</title>
		<link>http://mayers-notizblog.de/2012/01/24/mandelentzundung/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Sunset Boulevard]]></category>
		<category><![CDATA[Berni Mayer]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Mandels Büro]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mandel und der Singer. Der Kavka und der Mayer, also nicht ich, sondern mein Namensvetter, der Berni Mayer, alias St. Burnster. So kann man denken, MTV- und Vivazeiten der Protagonisten assoziieren, wenn man in die Story von den zwei Ex-Musikjournalisten reinwächst und ihr neues Leben als Detektive in &#8220;Mandels Büro&#8221; mit ihnen über mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mandel und der Singer. Der Kavka und der Mayer, also nicht ich, sondern mein Namensvetter, der Berni Mayer, alias <a href="http://burnster.de/" target="_blank">St. Burnster</a>. So kann man denken, MTV- und Vivazeiten der Protagonisten assoziieren, wenn man in die Story von den zwei Ex-Musikjournalisten reinwächst und ihr neues Leben als Detektive in &#8220;Mandels Büro&#8221; mit ihnen über mehr als 300 Seiten teilt.</p>
<p>Nein, die Biographie vom Berni Mayer ist anscheinend nie so ganz weit weg, nicht die als Musiker, nicht die als Redakteur beim selben Thema und sogar eine Miniexkursion zur Fußball Bundesliga (und zwar nur die erste! wie in seiner Blogrubrik &#8220;Brennerpass&#8221;) sind im Buch drin. Wie überhaupt so ziemlich alles drin ist was ein gutes, unterhaltsames Buch braucht. Eine affengeile und gar nicht mal so realitätsferne Story, schön ersonnene Charaktere, ganz viel Musik, Sex und Drogen, der Tod und die falsche Liebe. Es rockt also richtig volle Kanne!</p>
<p>Natürlich habe ich mir das Buch vom Herrn Blogkollegen bestellt, als ich erfahren habe, dass es das gibt. Wenig später hielt ich es in den Händen und wollte eigentlich nur so ein wenig rumblättern, reinschmecken, antesten.  Denn ich nehme mir derzeit, sofern ich überhaupt richtig zum lesen komme, die Autobiographie vom Keith Richard zur Brust und war da eigentlich glücklich und zufrieden so mittendrin. Aber &#8220;Mandels Büro&#8221; hat mich dann doch so gefesselt, dass ich es in wenigen Tagen gelesen habe. Das sagt dann ja wohl schon so ziemlich Alles&#8230;</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/345340873X/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&#038;tag=mayersnotizbl-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=345340873X"><img border="0" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&#038;Format=_SL110_&#038;ASIN=345340873X&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=AsinImage&#038;WS=1&#038;tag=mayersnotizbl-21&#038;ServiceVersion=20070822" ></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=mayersnotizbl-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=345340873X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>Shopping &amp; Huren</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 09:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sunset Boulevard]]></category>
		<category><![CDATA[Kotzkrampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war der Mayer los, um sich eine neue Winterjacke zu besorgen. Klar hoffte ich darauf, ein Modell zu finden, das schön warm ist, gut sitzt und zu dieser Jahreszeit vielleicht schon im Preis herabgesetzt ist. Allerdings wollte ich einen bestimmten, Regen abweisenden Oberstoff und schwarz sollte das gute, neue Stück auch sein. Ich stromerte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war der Mayer los, um sich eine neue Winterjacke zu besorgen. Klar hoffte ich darauf, ein Modell zu finden, das schön warm ist, gut sitzt und zu dieser Jahreszeit vielleicht schon im Preis herabgesetzt ist. Allerdings wollte ich einen bestimmten, Regen abweisenden Oberstoff und schwarz sollte das gute, neue Stück auch sein. Ich stromerte also durch die Geschäfte und musste feststellen, dass meine Vorstellungen nicht so leicht zu befriedigen waren.</p>
<p>Als typisches Mannsbild ist es mir am liebsten einfach durch die Gänge zu schlendern und sehr schweigsam, in tiefer innerer Einkehr den Fall zu lösen. Meine Körperhaltung und meine Mimik scheinen dabei etwas in meinem Sinne Erfolgreiches auszustrahlen, denn verkaufstechnisch unaufgefordert angelabert werde ich nur noch von den penetrantesten Vertretern der Spezies Verkäufer/in. Gestern war ich darauf vorbereitet im Erfolgsfall von mir aus noch ein Gespräch mit dem Verkaufspersonal zu führen, da ich unumgängliche Fragen zur Behandlung des Stoffes im Falle der Verschmutzung hatte.</p>
<p>Nach etlichen Läden begegnete mir dann tatsächlich in einem kleinen Geschäft meine Wunschjacke, ich konnte sie sogar noch völlig unbehelligt probieren und befummeln, als sich schließlich eine jüngere Verkäuferin zu mir gesellte. Meine Frage nach der textilen Pflege wurde zu meiner vollen Zufriedenheit beantwortet, der Preis war um sensationelle 50 Prozent reduziert und ich strebte wirklich allerbester Laune der Kasse entgegen.</p>
<p>Hier begann der Wahnsinn. Konnte ich die Anpreisung, dass Mann dazu doch auch ein neues Hemd oder eine chice Jeans wirklich gut gebrauchen könnte noch halbwegs rasch im Keim ersticken, wurde mir auch schon der Antrag für ein Kundenkärtchen serviert. Natürlich ohne Werbung, dafür mit Geburtstagsgeschenk und einer schier unglaublichen Fülle von weiteren, kleinen Vorteilen. Das versuchte ich erst einmal auf die lange Bank zu schieben, als mir ein Kaffee angeboten wurde. Ich bin für Kaffee ja meistens zu haben, gestern war ich allerdings bereits restlos vollgetankt und lehnte daher dankend ab. Daraufhin versuchte die Dame mich zu animieren doch einfach so mal reinzusehen, wenn ich eben in der Stadt unterwegs wäre, mal auf einen Kaffee vorbeizukommen. Mir lag die Frage auf der Zuge: &#8220;Und wenn ich jetzt ficken will, dann machen wir das selbstverständlich auch sofort, was?&#8221;</p>
<p>Dabei ist es todtraurig zu welchen absurden Verrenkungen das Verkaufspersonal mittlerweile gezwungen wird. Wie aus einer, warum angeblich auch immer erfolgversprechenden Strategie der Gewinnmaximierung irgendwelcher todkranken Marketinggehirne, nur ein ekelhafter Bullshit gerinnt.  Es gibt sie zum Glück noch, Geschäfte in denen es anders, in meinen Augen &#8220;normaler&#8221;, zugeht. Die bekommen künftig den Zuschlag von mir. Auch wenn ich dann länger nach einer neuen Winterjacke suchen muss.</p>
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		<title>Mayer anderswo</title>
		<link>http://mayers-notizblog.de/2011/12/29/mayer-anderswo/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 20:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sunset Boulevard]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ist ja zur Zeit nix los, warum auch immer&#8230; liegt jedenfalls an niemand anderem als mir selbst. Erhellend nicht? Dafür schreibe ich eine kleine, wöchentliche Kolumne beim wunderbaren Oldenburger Lokalteil. Die Artikel sind zu finden unter der Kategorie /stadtleben/mayers-mogliche-woche/ und machen mir und hoffentlich auch meiner Leserschaft jede Menge Spaß. Vielleicht mag ja der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist ja zur Zeit nix los, warum auch immer&#8230; liegt jedenfalls an niemand anderem als mir selbst. Erhellend nicht? Dafür schreibe ich eine kleine, wöchentliche Kolumne beim wunderbaren Oldenburger Lokalteil.</p>
<p>Die Artikel sind zu finden unter der Kategorie <a href="http://www.oldenburger-lokalteil.de/category/stadtleben/mayers-mogliche-woche/">/stadtleben/mayers-mogliche-woche/</a> und machen mir und hoffentlich auch meiner Leserschaft jede Menge Spaß. Vielleicht mag ja der / die ein oder andere von Euch mal reingucken, auch wenn er / sie nicht aus Oldenburg kommt&#8230;</p>
<p>Wann es hier richtig weitergeht kann ich nicht sagen. Es gibt einfach viel Anderes zu tun.</p>
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		<title>Bei Elsfleth</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 15:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; aufgenommen heute (23.10.11) in der Nähe der Einmündung der Hunte in die Weser. So kann man den Herbst gerade noch aushalten. Gerade noch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; aufgenommen heute (23.10.11) in der Nähe der Einmündung der Hunte in die Weser. So kann man den Herbst gerade noch aushalten. Gerade noch <img src='http://mayers-notizblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://mayers-notizblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Elsfleth.jpg" rel="lightbox[3255]"><img class="size-medium wp-image-3256 aligncenter" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="So ist Herbst o.k." src="http://mayers-notizblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Elsfleth-300x225.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
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		<title>Wie man sich einen Bruch hebelt</title>
		<link>http://mayers-notizblog.de/2011/10/20/wie-man-sich-einen-bruch-hebelt/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 13:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[EFSF]]></category>
		<category><![CDATA[finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Hebel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hebel. Nicht irgendeiner, sondern der, der Europa endgültig mitsamt seiner Währung in den Abgrund hebeln kann&#8230; Zunächst klingt das ja plausibel, was da so an Verlautbarungen in die Welt kommt. Oberflächlich betrachtet. Die 440 Milliarden Euro des EFSF bleiben in der Höhe unverändert, ebenso der maximale, deutsche Anteil daran in Höhe von 211 Milliarden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hebel. Nicht irgendeiner, sondern der, der Europa endgültig mitsamt seiner Währung in den Abgrund hebeln kann&#8230;</p>
<p>Zunächst klingt das ja plausibel, was da so an Verlautbarungen in die Welt kommt. Oberflächlich betrachtet. Die 440 Milliarden Euro des EFSF bleiben in der Höhe unverändert, ebenso der maximale, deutsche Anteil daran in Höhe von 211 Milliarden Euro.</p>
<p>Zum Vergleich mal eine andere Zahl: Die Gesamtausgaben des Bundeshaushaltes für 2011 sind mit knapp 306 Milliarden Euro veranschlagt, davon sind knapp 49 Mrd. Euro neue Schulden eingeplant, weil sich die Einnahmen des Bundes im Jahr 2011 nur auf etwa 257 Mrd. Euro belaufen. Deutschland bürgt also mit 82 Prozent seiner Einnahmen eines ganzen Haushaltsjahres!<span id="more-3244"></span></p>
<p>Zurück zum Hebel. Das wäre dann ungefähr so ausgestaltet, dass man mit den 440 Milliarden Euro nicht einen entsprechenden Forderungsausfall für die Gläubiger dieser Staatsanleihen 1:1 auffangen würde, sondern z.B. nur die ersten 20 Prozent. Das würde bedeuten, dass bei einem Ausfall von mehr als 2 Billionen an Forderungen jeweils die ersten 20 Prozent durch den EFSF abgedeckt würden. Das Versprechen wäre also gehalten, das Geld würde länger reichen.</p>
<p>Leider hat das Ganze einen Schönheitsfehler. Die 80 %, die dann nicht durch den EFSF abgedeckt würden, die würde ja trotzdem jemand verlieren, nämlich Banken, Fonds, institutionelle und private Anleger. Die Verluste würden auch nicht erst bei der 441sten Milliarde anfangen, sondern bereits bei der ersten. Im Falle der Banken und Fonds wäre wohl in kürzester Zeit ein weiteres Rettungspaket fällig, nur, dass dieses dann etwas Neues wäre und bei der jetztigen Diskussion so gesehen niemand gelogen hätte. Andernfalls würde man den Finanzsektor &#8220;baden gehen&#8221; lassen und das kann ich mir nun beim besten Willen nicht vorstellen. Es scheint, als wolle man Zeit gewinnen und beten, dass alles schon nicht so arg schlimm kommen wird.</p>
<p>Dabei liegt das wahre Problem woanders. Die Zockerei, das Wetten für oder gegen irgendetwas, das wird dadurch nicht beendet. Warum auch? Für die Spekulanten wird es so nur immer schöner, weil immer mehr Liquidität in die Märkte kommt! Das ist so, als würde jemand auf der Pferderennbahn 100 Euro auf ein Pferd setzen. Nachdem das Rennen gestartet ist wird diesem Gaul ständig etwas vor die Haxen geworfen und krank ist er auch, aber das hat vorher keiner so genau wissen haben wollen. Oder so. Jedenfalls wird der Gaul letzter, der Wetteinsatz ist futsch.  Das Wettbüro kauft für wenig Geld einen Teil der Wetten zurück. Das Wettbüro nörgelt und jammert herum. Aber am Ende kommt der Staat &#8211; also wir Bürger &#8211; und belohnen nicht den, der gewettet hat, sondern den, der wie Wette verkauft hat. Jetzt hat der also wieder 20 Euro mehr und so kann er versuchen die Verluste aus dem Wettrückkauf auszugleichen und gleich eine neue Option mit einem Hebel von 5:1 &#8230; (Anm. d. Red.: hier wurde mir übel).</p>
<p>Die Wahrheit liegt da, wo sich die Politik nicht rantraut. Die Schulden sind immens, es muss überall gespart werden,  mit allen politischen Konsequenzen: Machtverlust, Postenverlust, Ansehensverlust, das will man schließlich vermeiden.</p>
<p>Zudem sind hohe Schulden kein exklusives Problem der momentan von der Spekulation betroffenen Länder. Ginge es danach müssten ganz sicher Japan und wohl auch die USA massiv von Herabstufung durch Ratingagenturen und Pleitespekulation der Zocker betroffen sein. Da dem nicht so ist, muss man davon ausgehen, dass hinter den Kulissen also auch noch ganz andere &#8220;Grabenkämpfe&#8221; ausgefochten werden.</p>
<p>Hat denn wirklich jemand geglaubt, dass ein Verhalten über Jahrzehnte mehr auszugeben, als man einnimmt irgendwie gutgehen kann? Lobbyismus und Spezlwirtschaft, mangelnder Sachverstand und die Finanzierung zweifelhafter Wahlversprechen haben uns das beschert. Jetzt ist eben Finale. Daneben kann man die Spekulation nur durch eine Reihe weiterer Maßnahmen in Form von Abgaben und Regulierungen zum einschlafen zwingen. Da der Finanzsektor aber eine unglaubliche Macht hat, traut sich von den etablierten Politikern die eine Hälfte da nicht ran, die anderen sind sowieso auf Seiten des Finanzsektors.</p>
<p>Es bleibt in jedem Falle spannend und ich bin nicht gerade vom Optimismus gebeutelt. Eine neue, vielleicht hoffnungsvollere Zukunftsvision als Folge der heutigen Zustände scheint sich allerdings gerade zu entwickeln. Vae victis, wenn die 99 Prozent wirklich erwachen und das Establishment hinwegfegen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Manifest</title>
		<link>http://mayers-notizblog.de/2011/10/18/das-manifest/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 15:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[99%]]></category>
		<category><![CDATA[Manifest]]></category>
		<category><![CDATA[Occupy]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Manifest wurde von der spanischen Bewegung &#8220;Democracia real YA!&#8221; verfasst und dankenswerterweise von den &#8220;Onlineaktivisten&#8221; ins Deutsche übersetzt. Da nicht jedermann täglich bei Facebook unterwegs ist, stelle ich den Text mal hier ins Blog. Das Manifest ist besonders im Hinblick darauf wichtig, weil die klassischen Medien und die etablierten Politiker gemeinsam so scharf darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Manifest wurde von der spanischen Bewegung &#8220;<a href="http://www.democraciarealya.es/" target="_blank">Democracia real YA!</a>&#8221; verfasst und dankenswerterweise von den &#8220;<a href="https://www.facebook.com/Onlineaktivisten.de" target="_blank">Onlineaktivisten</a>&#8221; ins Deutsche übersetzt. Da nicht jedermann täglich bei Facebook unterwegs ist, stelle ich den Text mal hier ins Blog. Das Manifest ist besonders im Hinblick darauf wichtig, weil die klassischen Medien und die etablierten Politiker gemeinsam so scharf darauf sind die Angelegenheit als irgendwie &#8220;Wutbürger gegen Banken&#8221; hinzudrehen. Es geht aber um sehr viel mehr. Das wird sehr deutlich! Ebenso sind die im Text direkt auf Spanien bezogenen Passagen &#8220;überraschenderweise&#8221; für die Bundesrepublik und viele andere Staaten in gleicher Weise gültig.</p>
<p><strong>Das Manifest</strong></p>
<p>Wir sind normale Menschen. Wir sind wie du: Menschen, die jeden Morgen aufstehen, um studieren zu gehen, zur Arbeit zu gehen oder einen Job zu finden, Menschen mit Familien und Freunden. Menschen, die jeden Tag hart arbeiten, um denjenigen die uns umgeben eine bessere Zukunft zu bieten.</p>
<p>Einige von uns bezeichnen sich als fortschrittlich, andere als konservativ. Manche von uns sind gläubig, andere wiederum nicht.<span id="more-3217"></span></p>
<p>Einige von uns folgen klar definierten Ideologien, manche unter uns sind unpolitisch, aber wir sind alle besorgt und wütend angesichts der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Perspektive, die sich uns um uns herum präsentiert: die Korruption unter Politikern, Geschäftsleuten und Bankern macht uns hilf- als auch sprachlos. Und diese Situation ist mittlerweile zur Normalität geworden – tägliches Leid, ohne jegliche Hoffnung.</p>
<p>Doch wenn wir uns zusammentun, können wir das ändern. Es ist an der Zeit, Dinge zu verändern. Zeit, miteinander eine bessere Gesellschaft aufzubauen. Deswegen treten wir eindringlich hierfür ein:</p>
<p>Gleichheit, Fortschritt, Solidarität, kulturelle Freiheit, Nachhaltigkeit und Entwicklung, sowie das Wohl und Glück der Menschen müssen als Prioritäten einer jeden modernen Gesellschaft gelten.</p>
<p>Es gibt Grundrechte, die unsere Gesellschaft gewähren muss: das Recht auf Wohnung, Arbeit, Kultur, Gesundheit, Bildung, politische Teilhabe, freie persönliche Entwicklung und das Recht auf Konsum von Gütern, die notwendig sind um ein gesundes und glückliches Leben zu führen.</p>
<p>In ihrem momentanen Zustand sorgen unsere Regierung und das Wirtschaftssystem nicht für diese Prioritäten, sondern stellen sogar auf vielerlei Weise ein Hindernis für menschlichen Fortschritt dar.</p>
<p>Die Demokratie gehört den Menschen (demos = Menschen, krátos = Regierung), wobei die Regierung aus jedem Einzelnen von uns besteht. Dennoch hört uns in Spanien der Großteil der Politiker überhaupt nicht zu. Politiker sollten unsere Stimmen in die Institutionen bringen, die politische Teilhabe von Bürgern mit Hilfe direkter Kommunikationskanäle erleichtern, um der gesamten Gesellschaft den größten Nutzen zu erbringen, sie sollten sich nicht auf unsere Kosten bereichern und deswegen vorankommen, sie sollten sich nicht nur um die Herrschaft der Wirtschaftsgroßmächte kümmern und diese durch ein Zweiparteiensystem erhalten, welches vom unerschütterlichen Akronym PP &amp; PSOE angeführt wird.</p>
<p>Die Gier nach Macht und deren Beschränkung auf einige wenige Menschen bringt Ungleichheit, Spannung und Ungerechtigkeit mit sich, was wiederum zu Gewalt führt, die wir jedoch ablehnen. Das veraltete und unnatürliche Wirtschaftsmodell treibt die gesellschaftliche Maschinerie an, einer immerfort wachsenden Spirale gleich, die sich selbst vernichtet indem sie nur wenigen Menschen Reichtum bringt und den Rest in Armut stürzt. Bis zum völligen Kollaps.</p>
<p>Ziel und Absicht des derzeitigen Systems sind die Anhäufung von Geld, ohne dabei auf Wirtschaftlichkeit oder den Wohlstand der Gesellschaft zu achten. Ressourcen werden verschwendet, der Planet wird zerstört und Arbeitslosigkeit sowie Unzufriedenheit unter den Verbrauchern entsteht.</p>
<p>Die Bürger bilden das Getriebe dieser Maschinerie, welche nur dazu entwickelt wurde, um einer Minderheit zu Reichtum zu verhelfen, die sich nicht um unsere Bedürfnisse kümmert. Wir sind anonym, doch ohne uns würde dergleichen nicht existieren können, denn am Ende bewegen wir die Welt.</p>
<p>Wenn wir es als Gesellschaft lernen, unsere Zukunft nicht mehr einem abstrakten Wirtschaftssystem anzuvertrauen, das den meisten ohnehin keine Vorteile erbringt, können wir den Missbrauch abschaffen, unter dem wir alle leiden.</p>
<p>Wir brauchen eine ethische Revolution. Anstatt das Geld über Menschen zu stellen, sollten wir es wieder in unsere Dienste stellen. Wir sind Menschen, keine Produkte. Ich bin kein Produkt dessen, was ich kaufe, weshalb ich es kaufe oder von wem.</p>
<blockquote>
<ul>
<li>Im Sinne all dieser Punkte, empöre ich mich.</li>
<li>Ich glaube, dass ich etwas ändern kann.</li>
<li>Ich glaube, dass ich helfen kann.</li>
<li>Ich weiß, dass wir es gemeinsam schaffen können.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Geh mit uns auf die Straße. Es ist dein Recht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fotos Bremen 15O</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 17:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[15O]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Occupy]]></category>

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		<description><![CDATA[Es waren einige hundert Menschen (Nachtrag: es sollen ca. 800 gewesen sein) da, das ist ein Anfang. Nachfolgend ein paar Fotoimpressionen von der heutigen &#8220;Occupy Bremen&#8221; Veranstaltung neben dem Bremer Hauptbahnhof:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es waren einige hundert Menschen (Nachtrag: es sollen ca. 800 gewesen sein) da, das ist ein Anfang. Nachfolgend ein paar Fotoimpressionen von der heutigen &#8220;Occupy Bremen&#8221; Veranstaltung neben dem Bremer Hauptbahnhof:</p>
<p><a href="http://mayers-notizblog.de/wp-content/uploads/2011/10/15O-HB7.jpg" rel="lightbox[3186]"><img src="http://mayers-notizblog.de/wp-content/uploads/2011/10/15O-HB7-212x300.jpg" alt="" title="15O-HB7" width="212" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-3187" /></a></p>
<p><a href="http://mayers-notizblog.de/wp-content/uploads/2011/10/15O-HB1.jpg" rel="lightbox[3186]"><img src="http://mayers-notizblog.de/wp-content/uploads/2011/10/15O-HB1-300x225.jpg" alt="" title="15O-HB6" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-3188" /></a></p>
<p><a href="http://mayers-notizblog.de/wp-content/uploads/2011/10/15O-HB5.jpg" rel="lightbox[3186]"><img src="http://mayers-notizblog.de/wp-content/uploads/2011/10/15O-HB5-300x154.jpg" alt="" title="15O-HB2" width="300" height="154" class="alignleft size-medium wp-image-3192" /></a></p>
<p><a href="http://mayers-notizblog.de/wp-content/uploads/2011/10/15O-HB4.jpg" rel="lightbox[3186]"><img src="http://mayers-notizblog.de/wp-content/uploads/2011/10/15O-HB4-300x225.jpg" alt="" title="15O-HB3" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-3191" /></a></p>
<p><a href="http://mayers-notizblog.de/wp-content/uploads/2011/10/15O-HB3.jpg" rel="lightbox[3186]"><img src="http://mayers-notizblog.de/wp-content/uploads/2011/10/15O-HB3-300x225.jpg" alt="" title="15O-HB4" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-3190" /></a></p>
<p><a href="http://mayers-notizblog.de/wp-content/uploads/2011/10/15O-HB2.jpg" rel="lightbox[3186]"><img src="http://mayers-notizblog.de/wp-content/uploads/2011/10/15O-HB2-300x225.jpg" alt="" title="15O-HB5" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-3189" /></a></p>
<p><a href="http://mayers-notizblog.de/wp-content/uploads/2011/10/15O-HB1.jpg" rel="lightbox[3186]"><img src="http://mayers-notizblog.de/wp-content/uploads/2011/10/15O-HB1-300x225.jpg" alt="" title="15O-HB6" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-3188" /></a></p>
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		<title>Sicheres Publizieren und der Staatstrojaner</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 09:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich denke das ist etwas für ganz viele Menschen, die im Internet publizieren: &#160; Dank an Udo Vetter vom Lawblog]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke das ist etwas für ganz viele Menschen, die im Internet publizieren:<span id="more-3181"></span></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/ISd6wZDMeoM?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dank an Udo Vetter vom <a href="http://www.lawblog.de/">Lawblog</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Über den Anstand</title>
		<link>http://mayers-notizblog.de/2011/10/13/uber-den-anstand/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 16:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[99%]]></category>
		<category><![CDATA[Anstand]]></category>
		<category><![CDATA[Aufklärung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Anstand&#8221;, &#8220;anständig sein&#8221; das klingt heute leicht angestaubt, fast schon wie eine bloße Erinnerung. Dabei ist es durchaus lohnenswert, sich diesem Begriff des Anstandes neu anzunähern. Ich zitiere zunächst einmal die Wikipedia: &#8220;Der anständige Mensch als Idealtypus des Weltbildes der Aufklärung respektiert in Einstellung und Verhalten die Persönlichkeit des Anderen und achtet darauf, dass dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Anstand&#8221;, &#8220;anständig sein&#8221; das klingt heute leicht angestaubt, fast schon wie eine bloße Erinnerung. Dabei ist es durchaus lohnenswert, sich diesem Begriff des Anstandes neu anzunähern.</p>
<p>Ich zitiere zunächst einmal die Wikipedia: &#8220;Der anständige Mensch als Idealtypus des Weltbildes der Aufklärung respektiert in Einstellung und Verhalten die Persönlichkeit des Anderen und achtet darauf, dass dieser nicht bloßgestellt (Scham), gedemütigt (Hochmut) oder benachteiligt (Ungerechtigkeit) wird.&#8221;</p>
<p>Und weiter: &#8220;Persönlicher Anstand kann erlernt, jedoch nicht reglementiert werden; wohl aber können auf Prinzipien des Anstands beruhende Regeln oder Gesetze festgelegt und zur Geltung gebracht werden. Dies geschieht grundlegend in der Erklärung der Menschenrechte.&#8221; Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UN ist nicht umsonst hier im Blog nachzulesen&#8230;</p>
<p>Nun, das Weltbild der Aufklärung mag im heutigen Lauf der Welt aus Geschichtsbüchern von Ferne herüberscheinen und als völlig selbstverständlich genommen werden, aber spannenderweise sehe eher eine gerade eintretende, zweite Aufklärung. Die Aufklärung des Internetzeitalters, das globale Selbstbehaupten der 99 %, einen Angriff auf die Oligarchien und ihr betrügerisches Dominanzgehabe, die allmähliche Geburt einer weltumspannenden, partizipativen Bürgergesellschaft.<span id="more-3160"></span></p>
<p>Hierbei spielt Anstand eine gewichtige Rolle. Ich nähere mich selbst der Überzeugung, dass Anstand in diesem Kontext  den gesamten Raum zwischen formaler Höflichkeit einerseits und Aufopferung andererseits einnimmt. Anstand als Aktion.</p>
<p>Da meine ich nicht nur den Umgang mit der Polizei, jetzt zu Beginn dieser Bewegung, solange dies alles noch vorwiegend auf Straßen und Plätzen stattfindet. Schon jetzt gilt das für die Kommunikation, den Umgang, die Vernetzung der Individuen und Gruppierungen miteinander. Besonderes Gewicht bekommt der Anstand dann bei der unendlichen Geduldsprobe aus der nackten Unzufriedenheit heraus konkretere Standpunkte zu entwickeln, Prozesse zu protokollieren, Begrifflichkeiten und Schlagworte so zu definieren, dass ein allgemeines und gleiches Verständnis davon hergestellt wird. Dies gleichzeitig alles so öffentlich wie möglich und dennoch mit dem Ziel der Eindeutigkeit. Da kann die klassische, griechische Debattenkultur zu neuen Höhen geführt werden! Das meine ich nicht zynisch, ich denke nur dies ist ein essentieller Bestandteil, wenn nicht alles was derzeit beginnt wieder in einem Parteiensumpf enden soll. Nur, dass dann vielleicht ein paar andere Namenskürzel durch die Weltgeschichte geistern&#8230;</p>
<p>Zum Punkt der Debattenkultur möchte ich noch ein kleines Beispiel anführen. Gestern hat irgendeine Anonymous-Gruppe via Pastebin ein Pamphlet in die Welt gebracht, das auf angebliche Unzulänglichkeiten der Gruppe &#8220;Echte Demokratie jetzt&#8221; hingewiesen hat. Ich kann das nicht beurteilen. Die eine Seite nicht und die Andere auch nicht. Allerdings geht &#8220;Anonymous&#8221; in diesem Kontext in meinen Augen gar nicht mehr. Das erinnert an Subversion, das ist nicht mit offenem Visier, das hat was von Spitzelschärgentum und Sabotage. Das sind die 1 Prozent Methoden. Ich will das nicht mehr. Ich bin für offenes Visier. Die 99 % können sich das trauen. Das ist meine feste Überzeugung, das halte ich für anständig. Mich würde stark interessieren wie meine Leserinnen und Leser darüber denken.</p>
<p>Der wachsende Reichtum für große Konzerne und wenige reiche Privatpersonen, die unheiligen Allianzen aus Politik, Konzernen und Verbänden, das zwielichtige Spiel mancher etablierten Medien, die heillose Verklärung von Geld, Zeit und Effizienz, die zunehmende Ausbeutung bei der Arbeit, die dreisten Lügen über das was wirklich in der Welt geschieht, das ist in höchstem Maße unanständig. Damit ist die Aufzählung der Sünden noch lange nicht am Ende &#8211; ganz im Gegenteil &#8211; es sind nur ein paar besonders gravierende Punkte.</p>
<p>Wenn die Bürger, die normalen Menschen, Du und ich, dieser unanständigen 1 % Fraktion mit Anstand die Stirn bieten, dann werden sie darauf höchstens für eine Weile mit noch unanständigeren Antworten zu Felde ziehen können. Geduld wird gefragt sein, aber ich denke eine sichtbar gelebte Anständigkeit wäre ein verdammt scharfes Schwert. Und natürlich eine permanente Aufklärung über die Tricksereien, Irreführungen und Scheinprobleme mir der wir blöden (Stimm-) Viecher stillgehalten werden sollen.</p>
<p>Natürlich ist mir klar, dass all die wunderbaren Bewegungen und Aktionen, die derzeit stattfinden und entstehen aus verschiedensten Gründen wie Kartenhäuser wieder zusammenbrechen können. Ich aber habe mir noch immer einen Funken Idealismus bewahrt und deshalb wage ich es davon zu träumen, dass wir gemeinsam in den nächsten Jahren diesen Weg der Erneuerung erfinden, beschreiten, breiter machen. Mit Anstand. Das wäre was!</p>
<p>Wie hat meine Frau neulich so schön gesagt: &#8220;Anstand muss sich wieder lohnen&#8221;. Dem kann ich mich nur anschließen.</p>
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		<title>Börse? Ja &#8211; aber anders</title>
		<link>http://mayers-notizblog.de/2011/10/10/borse-ja-aber-anders/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 16:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Derivate]]></category>

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		<description><![CDATA[Es krankt ja an allen Ecken und Enden derzeit in unserer parlamentarischen Demokratie, die bei genauer Betrachtung eher zu einer Oligarchie von Parteien, Verbänden und Großkonzernen verkommen ist. Bei der Zustandsanalyse mache ich mir halt so meine Gedanken und hie und da kristallisiert sich ein besonderer Schwerpunkt heraus. Zu dem Themenkomplex Banken, Börsen, Versicherungen, Anleger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es krankt ja an allen Ecken und Enden derzeit in unserer parlamentarischen Demokratie, die bei genauer Betrachtung eher zu einer Oligarchie von Parteien, Verbänden und Großkonzernen verkommen ist. Bei der Zustandsanalyse mache ich mir halt so meine Gedanken und hie und da kristallisiert sich ein besonderer Schwerpunkt heraus.</p>
<p>Zu dem Themenkomplex Banken, Börsen, Versicherungen, Anleger und Finanzprodukte ist mir dann doch ein neuer Lösungsansatz eingefallen. Speziell soll es dabei um Futures und Options gehen, also derivative Finanzgeschäfte auf Aktien, festverzinsliche Wertpapiere und Währungen.</p>
<p>Diese Geschäfte sind und bleiben Wettgeschäfte hochspekulativer Natur, ganz egal wieviele Charts und Trendlinien die Finanzbranche sich selbst oder dem Anleger unter die Nase hält. Unlängst hat eine Studie der Universität St. Gallen ergeben, dass Insider, also die Händler bei Banken und an der Börse dabei im Vergleich zum &#8220;normalen&#8221; Kapitalanleger die weit höheren Risiken eingehen und in Selbstüberschätzung dabei oftmals enorme Verluste produzieren.<span id="more-3140"></span></p>
<p>Nun wird natürlich eingewendet, dass viele dieser Geschäfte ja nur deshalb getätigt werden, weil damit der An- oder Verkaufspreis eines zu tätigenden Wertpapiergeschäftes, oder der Wert eines bereits im Bestand befindlichen Wertpapiers abgesichert werden solle. Das ist vordergründig manchmal so, in Wahrheit ist es auch in diesem Kontext ein Weg, der die Spekulation anheizt und die im Umlauf befindlichen Mengen an &#8220;Scheinwerten&#8221; erhöht. Das Risiko steigt also. Zwar nicht unbedingt für den Einzelnen, jedoch für den Markt als Ganzes.</p>
<p>Letztlich bläht diese Form von Börsengeschäften die Bilanzsummen indirekt enorm auf, in dieser verdrehten Welt des Geldes offenbar ein heiss ersehnter Effekt. Das Groteske daran ist, dass diese Geschäfte selbst &#8211; da sie sogenannte &#8220;schwebende Geschäfte&#8221; sind &#8211; überhaupt nicht bilanzfähig sind.</p>
<p>Jedenfalls sollte man diese Produkte aus dem regulären Handel mit &#8220;echten Werten&#8221;, also Aktien, festverzinslichen Wertpapieren, sowie dem Devisenhandel herausnehmen. Auch die Einlagensicherung darf für diese Finanzinstrumente nicht mehr gelten. Versicherungsgesellschaften dürfen mit ihren Kundeneinlagen natürlich auch keinerlei derartige Geschäfte mehr eingehen.</p>
<p>Dazu müssten die Banken und Börsen den Handel mit Derivaten in Tochtergesellschaften ausgliedern und dort mit eindeutigen Hinweisen auf die Gefahren (ähnlich wie die Tabakindustrie) und unter einer Anwendung einer gesonderten Derivateumsatzsteuer offerieren. Der Markt würde wohl weitgehend trockengelegt und die unverbesserlichen Zocker, könnten frei wählen zwischen Lottoannahmestelle, Pferderennbahn, herkömmlichen Spielcasinos und diesen neuen Derivatezockerbuden.</p>
<p>Der Staat und damit wir Bürger hätten dann mit Bankenrettung und Bankenstützung künftig nicht mehr viel zu tun, denn gäbe es die Scheinwelt der Derivate nicht, wären wohl die Banken wohl kaum jemals Risiken in derartiger Höhe eingegangen, wie uns das derzeit unverschämterweise aufgetischt wird.</p>
<p>Zum Thema Warenterminbörsen muss ich auch noch eine kleine Anmerkung machen: Der Handel mit Finanzkontrakten auf Nahrungsmittel wäre in meiner Anschauung ein Kandidat für einen neuen Straftatbestand im StGB. Das ist weit mehr als schäbig oder schlechter Geschmack. Das kostet Menschenleben.</p>
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		<title>Ansage!</title>
		<link>http://mayers-notizblog.de/2011/10/09/ansage/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 18:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestrojaner]]></category>
		<category><![CDATA[CCC]]></category>

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		<description><![CDATA[Zunächst einmal möchte ich feststellen, dass ich ein ganz normaler Durchschnittsbenutzer eines Computers bin. Ich verstehe nichts von Programmierung im tieferen Sinne, auch wenn ich bei der Gestaltung von WordPress Themes neben der Erstellung mit der Artisteer Software vielleicht hie und da mal ein wenig im Sourececode rumfummle. Beruflich hatte ich mal eine Weile die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst einmal möchte ich feststellen, dass ich ein ganz normaler Durchschnittsbenutzer eines Computers bin. Ich verstehe nichts von Programmierung im tieferen Sinne, auch wenn ich bei der Gestaltung von WordPress Themes neben der Erstellung mit der Artisteer Software vielleicht hie und da mal ein wenig im Sourececode rumfummle. Beruflich hatte ich mal eine Weile die Datenbankanwendung dBAse bis ins Kleinste zu erforschen, aber eben auf der Ebene des Benutzers, nichts Programmtechnisches.</p>
<p>Auch auf meiner Festplatte findet man nichts Besonderes. Ein paar Fotos, ein bischen Blabla, Alltagsschriftwechsel eben, die Templates, die ich zum kostenlosen Download anbiete eben, sonst nix. Keine raubkopierten Filme &#8211; keine illegalen MP3&#8242;s.  Die Erklärung ist einfach: Das Medium Film genügt mir in Glotze und Kino über alle Maßen und Musik höre ich am liebsten voll fett über die Anlage. MP3 Player geht vielleicht mal am Strand irgendwo im Urlaub, ansonsten hasse ich das Gefummel mit Ohrstöpseln wie die Pest.</p>
<p>Lange Vorrede kurzer Sinn: Ich bin einer der Allerletzten, die sich über den Besuch eines &#8220;Bundestrojaners&#8221; auf ihrem Rechner irgendwelche Sorgen zu machen brauchten. Dennoch gilt mein Respekt und mein Dank dem <a href="http://www.ccc.de/de/updates/2011/staatstrojaner">CCC</a>, für die geleistete Arbeit und die Präsentation der Ergebnisse.<span id="more-3126"></span></p>
<p>Ich mag es nicht belogen zu werden. Ich mag es nicht, wenn sich Regierungen und die Sicherheitsorgane des Staates über die Entscheidung des höchsten deutschen Gerichts so cool hinwegsetzen. Ich mag es noch viel weniger letztlich ein Opfer der angeblichen Sicherheitsparanoia von ein paar leitenden Beamten und Ministern wie Schäuble oder Friedrich zu werden. Geradezu erbärmlich wirkt es auf mich, wenn dann noch behauptet wird, das alles (den Trojaner) gäbe es doch gar nicht.</p>
<p>Ja, ich fühle mich als Opfer, auch wenn ich nicht augespäht worden bin. Ich fühle mich dreckig, weil ich von den Repräsentanten des Volkes mittlerweile eine unerträgliche Eigenmacht und Willkür ausgeht. Ihr habt uns zu dienen, für uns 82 Millionen seid Ihr im Falle Deutschlands da. Sonst für nix! Eure Verbands-, Lobby- und Klüngelscheisse werden wir Euch jetzt demnächst in des Hals stopfen ihr Vollpfosten! Etwas anderem ist diese Kacke nämlich nicht geschuldet, als dem Vorhaben mit allen Mitteln die Macht- und Reichtumsverteilung so beizubehalten, wie sie derzeit noch ist.</p>
<p>Vieles könnte ich an dieser Stelle zusätzlich hervorzerren, Guttenberg und Koch-Mehrin, den Umgang mit Steuern, die Staatsschulden, den Euro, die Protektion für die Banken. Ich will&#8217;s stecken lassen. Dieses Thema alleine reicht auch schon.</p>
<p>Ich bin ein unbescholtener Bürger, ich habe mir im Leben noch nie etwas zuschulden kommen lassen. Ich habe etwas Besseres verdient als Euch! Ich bin einer von den 99 Prozent, ich bin es leid. Andererseits hat die <a href="http://www.echte-demokratie-jetzt.de/" class="broken_link">Bewegung</a> schon begonnen. Das tröstet.</p>
<p>Nachtrag 10.10.11. <strong><a href="http://netzpolitik.org/2011/der-staatstrojaner-in-dreieinhalb-minuten/">Hier</a></strong> geht es zu einem kurzen Video, das den Staatstrojaner gut erklärt. Danke an Netzpolitik.org und <a href="https://plus.google.com/113481032938434398760/posts">Alexander Svensson</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zukunftsfragen</title>
		<link>http://mayers-notizblog.de/2011/10/06/zukunftsfragen/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 06:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Statt eines Artikels gibt es zu diesem Thema zunächst einfach mal eine kleine Linksammlung: Occupy Wall Street Occupy together und für die lokale Organisation Meetup together Occupy Germany auf Facebook Online Aktivisten auf Facebook We are the 99 Percent 15. Oktober Echte Demokratie jetzt Ergänzung nicht ausgeschlossen&#8230; Und hier ist dann schon die Ergänzung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Statt eines Artikels gibt es zu diesem Thema zunächst einfach mal eine kleine Linksammlung:</p>
<ul>
<li><a href="http://occupywallst.org/" target="_blank">Occupy Wall Street</a></li>
<li><a href="http://www.occupytogether.org/" target="_blank">Occupy together</a> und für die lokale Organisation <a href="http://www.meetup.com/occupytogether/" target="_blank">Meetup together</a></li>
<li><a href="https://www.facebook.com/Occupy.Germany" target="_blank">Occupy Germany auf Facebook</a></li>
<li><a href="https://www.facebook.com/Onlineaktivisten.de" target="_blank">Online Aktivisten auf Facebook</a></li>
<li><a href="http://wearethe99percent.tumblr.com/" target="_blank">We are the 99 Percent</a></li>
<li><a href="http://15october.net/de/" target="_blank">15. Oktober</a></li>
<li><a href="http://www.echte-demokratie-jetzt.de/" target="_blank" class="broken_link">Echte Demokratie jetzt</a></li>
</ul>
<p>Ergänzung nicht ausgeschlossen&#8230;</p>
<p>Und hier ist dann schon die Ergänzung und gleich eine mit massenhaft Links. Spart rumkruschen <img src='http://mayers-notizblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<ul>
<li><a href="http://the-babyshambler.com/" target="_blank">The Babyshambler</a> und hier besonders auch die <a href="http://the-babyshambler.com/2011/08/07/vernetzt-euch/#more-362">Linksammlung</a> zur weiteren &#8220;Vernetzung&#8221;</li>
</ul>
<p>Lesestoff &#8211; rund um dieses Thema werde ich auch noch ein paar Sachen hier drunter verlinken:</p>
<ul>
<li>Süddeutsche Zeitung &#8211; <a href="http://www.sueddeutsche.de/geld/demonstranten-in-den-usa-von-der-dunklen-macht-der-wall-street-1.1157622" target="_blank">Von der dunklen Macht der Wall Street</a></li>
<li>Artikelsammlung auf <a href="http://blogs.villagevoice.com/runninscared/occupy_wall_str/" target="_blank">Village Voice</a></li>
<li>Die <a href="http://www.huffingtonpost.com/news/occupy-wall-street" target="_blank">Huffington Post</a> berichtet natürlich auch</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die andere 9/11 Betrachtung</title>
		<link>http://mayers-notizblog.de/2011/09/13/die-andere-911-betrachtung/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 11:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sunset Boulevard]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann sagen, dass ich den gesamten Beitrag für höchst beachtenswert halte. &#8220;Technisch&#8221; gesehen ist diess alles durchaus überzeugend. Der Fehler daran ist, dass der Film die Frage nach dem &#8220;Warum&#8221; nicht beantworten kann. Was wäre der Sinn dahinter, wenn es so gelaufen wäre wie der Film andeutet? Andererseits wird quasi im Nachhinein ein Schuh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann sagen, dass ich den gesamten Beitrag für höchst beachtenswert halte.</p>
<p><span id="more-3044"></span></p>
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<p>&#8220;Technisch&#8221; gesehen ist diess alles durchaus überzeugend. Der Fehler daran ist, dass der Film die Frage nach dem &#8220;Warum&#8221; nicht beantworten kann. Was wäre der Sinn dahinter, wenn es so gelaufen wäre wie der Film andeutet? Andererseits wird quasi im Nachhinein ein Schuh aus dem mysteriösen &#8220;Tod ohne Leiche&#8221; von Osama bin Laden. </p>
<p>So schmerzhaft es auch werden könnte, die Wahrheit wäre in jedem Fall ein Gewinn. Für Amerika und für die Menschheit.</p>
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