Über…
… den Herrn Mayer
Geboren 1960 in Landsberg am Lech und Ende 1964 wegen beruflicher Veränderungen des Vaters nach München gekommen. Schule, Studium etc. pp…
Schreiben, ja das mache ich schon seit meiner Jugendzeit. Allerdings früher nur sehr privat und fast ausschließlich Gedichte. Im Jahre 2005 habe ich dann das Medium der Weblogs für mich entdeckt. In den Jahren 2005 bis 2007/08 ging es mir persönlich und gesundheitlich sehr schlecht, umso kreativer war ich in dieser Zeit beim Bloggen. Die Krankheit mündete schließlich tatsächlich in eine Frühverrentung und den Umstand, dass ich im Mai 2008 von München nach Oldenburg umgezogen bin und ein völlig neues Leben begonnen habe. Diese aus der Not geborene Entscheidung war eine der besten Handlungen meines Lebens.
Das Schreiben ist seither etwas weniger bzw. anders geworden. So schreibe ich seit einiger Zeit eine wöchentlich erscheinende Rubrik im Oldenburger Lokalteil, einem wunderbaren Onlinemagazin für Oldenburg. Daneben arbeite ich an der Fertigstellung meines Gedichtbandes. Ich plane das neue Buch im Lauf des Jahres 2012 zu veröffentlichen.
… Mayers Notizblog
Im Jahre 2005 war Mayers Notizblog zunächst ein Blogspot-Blog. Erst um den Jahreswechsel 2005 / 06 herum wurde es dann unter der heutigen Domain ein selbst gehostetes Weblog, das auf der Blogsoftware WordPress basiert. Ob ich, oder ob die Technik damals nicht in der Lage war die Blogspot Inhalte mitzunehmen, das kann ich heute nicht mehr sagen.
Bedauerlicher ist jedenfalls der zweite “Unfall”, der durch den Umzug zu einem anderen Webhostingprovider hervorgerufen wurde. Eine große Sicherungsdatei mit den Beiträgen aus der Zeit von Juni 2007 bis März 2010 hat sich nach dem Umzug leider als nicht (mehr) verwendbar herausgestellt.
Neben den kuriosen Launen des “Real Life” muss dieses Blog auch noch neben den andern Leidenschaften des Herausgebers bestehen. Dies alles zusammengommen ergibt ein derart abwechslungsreiches Eintopfgericht, dass für eine regelmäßige Publikationsfrequenz auf dieser Seite nicht die geringste Gewähr übernommen werden kann. Hach, letzterer war ein schöner Satz

